VOLLEYBALL – KEMPENER TV I GEGEN TSV WACHTENDONK/WANKUM 2

 

In diesem vorletzten Spiel der Saison begann Wa/Wa 2 mit der ersten Angabe und dem ersten Punkt. Wir hatten uns vorgenommen sofort mit Druck zu spielen, um WaWa direkt den ersten Satz abzunehmen. Entsprechend konzentriert starteten wir und legten mit Assis 7 Angaben und guter Block-, Sicherungs- und Angriffsarbeit das erste Punktepolster zum 10:2 vor. Die Fanbank mit Andreas, Daniel und beiden Peters bekam schöne und aufregende Spielzüge zu sehen, während Claudia mit Leonie das Schiedsgericht stellte und durch Jonas, Steffen und Diana unterstützt wurde. Jens erwies sich einmal mehr als Flummi und Ben als überragender Block im Wortsinne, während Lars hechtete was das Zeug hielt und Assi aus jeder Lage stellte. Ein wahres Feuerwerk, denn auch WaWa gab alles und kämpfte gut. Gleichwohl bauten wir unseren Vorsprung noch ein bisschen aus und gewannen der ersten Satz deutlich mit 25:12.
Nun begann Ben mit der Angabe bis zum 3:0, bevor WaWa den ersten Punkt machen konnte und Lars seine hart geschlagenen Angaben in Gegners Feld bis zum 8:2 versenkte. Doch WaWas Angabe blieb als Netzroller hängen – 9:2 für uns, aber nun landete unser Angriff im Netz – 9:3, okay – weiter kämpfen – 10:3 und drei neue Angaben. 12:4 weil wir ins Aus blockten, egal, nicht nachlassen. Die eingewechselte Renata fügte sich gut als Stellerin ein, so dass Niklas beim 13:5 für Lars reinkam. Jens folgende Angabe war so hart geschlagen, dass er das Netz hochrollte – 14:5, jetzt punkteten wir wechselseitig und Dani sicherte an der Grundlinie bis Niklas schöner Angriff uns ein 17:10 bescherte. Es ging im gleichen Prozedere weiter mit Assen und unspielbaren Bällen dazwischen – wir gewannen diesen Satz verdient mit 25:17 und damit das Spiel :)
Der dritte Satz bot so die Möglichkeit für Assi mit Renata zu tauschen und die Fanbank mal wieder so richtig in Schwung zu bringen. Obwohl wir den ersten Punkt vorlegten, zeigte sich, dass unser spezielles Spielsystem nicht so leicht zu verinnerlichen ist und somit zu Missverständnissen führte. Infolgedessen ließ die Präsenz nach, es kam Pech dazu und WaWa bekam Oberwasser. Bei 10:17 gegen uns nahm Lars eine Auszeit um wieder Ruhe reinzubringen. Obwohl wir wieder angriffen und WaWa auch nicht alle Angaben rüberbrachte, sah es mit 15:23 gegen uns nicht wirklich gut aus. Doch mit Bens, Jens und Niklas guten Angaben und Angriffen kamen wir bis auf 20:23 heran. Trotzdem gaben wir diesen Satz mit 20:25 ab.
So siegten wir am Ende mit 70:54 Bällen in 2:1 Sätzen. Wir konnten zufrieden sein und dennoch war Trainers Enttäuschung in einer Nachbesprechung über die schmal besetzte Fanbank deutlich herauszuhören. Bekanntlich schaufelt er sich für jedes Spiel die Zeit frei, um unterstützend dabei sein zu können und hat gerade am Vortag einmal mehr bewiesen wie wichtig diese ist. Da das letzte Spiel dieser Saison am 3. Juni ebenfalls ein Heimspiel und der nächste Tag mit Fronleichnam ein Feiertag ist, werden hoffentlich erheblich mehr Zuschauer dabei sein.

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