Hamburg Marathon 2016

  • 17.April 2016 – Hamburg, die Zweite

Nachdem wir uns im letzten Jahr dazu entschlossen hatten, die Veranstalter des Hamburg Marathon bei ihrem Anliegen zu unterstützen, zum Jubiläumsmarathon einen Teilnehmerrekord aufzustellen, haben wir es uns nicht nehmen lassen, auch dieses Jahr wieder dabei zu sein.

Wir,
dass sind in dem Fall Ralph (Klahre),
Armin (Reuter) und der Cheftrainer, Thomas (Brux).
Dieses Jahr soll alles das besser werden, was letztes Jahr noch nicht optimal lief.
Schließlich sind wir letztes Jahr schon lange vor dem Ziel so hartnäckig geduscht worden,
dass begleitende Ehefrauen sich spontanen Umarmungen entzogen.
Und einzelne Teilnehmer waren nicht wirklich mit ihrer Zeit zufrieden.
Und unser Fanclub war letztes Jahr übersichtlich.

Um es kurz zu machen: Alle Maßnahmen zur Verbesserung haben funktioniert.
- Der Dauerregen von letztem Jahr sollte nicht mehr sein.
War auch nicht. Schönes Wetter. Heiter. Und nicht zu warm.

Und den kleinen Hagelschauer bei km 28 darf man nicht mitrechnen.

Schließlich war der Schauer nur kurz. Und für Marathonis zählen kleine Schauer nicht – hört man immer wieder.

Den kalten Wind darf man auch nicht rechnen. Schließlich liegt Hamburg an der Küste und auf Gegenwind folgt Rückenwind. Und Windschatten…
- Die kleine Panne letztes Jahr mit der verpassten Bestzeit bei einem Teilnehmer ist auch nicht wieder vorgekommen.
Obwohl Ralphs Zielzeit letztes Jahr immer noch deutlich besser war als die von anderen Teilnehmern. Aber trotzdem war sein fester Vorsatz: nicht zu schnell angehen. Und Tempo so lange wie möglich konstant halten. Genau so ist er auch gelaufen. Und hat mit 4:25:36 eine Superzeit hingelegt.
- Einem Teilnehmer letztes Jahr fehlte eine wenig Routine.

Deswegen war Armins Ziel:

Mehr von der Strecke mitbekommen. Nicht zu schnell angehen, Und die Zielzeit sollte irgendwo zwischen sein beiden bisherigen Zeiten liegen. Ist es dann auch…
- Der Fanclub sollte vergrößert werden.

Ein grosses Danke an Mira.
Ohne Deine Unterstützung und die Eurer Hamburger Freunde hätte Ralph seine Zeit bestimmt nicht so toll hinbekommen. Ganz toll.

Was wir vergessen hatten zu planen:
- Wie letztes Jahr sollte jeder fit an den Start gehen.

Der Cheftrainer musste sich dieses Jahr leider auf das Coachen am Rande der Strecke konzentrieren. Machte er natürlich wie immer super. Aber selber nicht teilnehmen können ist suboptimal. Trotz moralischer Unterstützung der Mitläufer. Und des Hamburger Zweigs seiner Familie…

- Wie letztes Jahr sollte auch jeder den Lauf gut überstehen.
Und nicht bei km 32 Krämpfe bekommen. Kommt für die Zeit gar nicht gut, wenn man ins Ziel walken muss. Aber der Veranstalter des HH-Marathon hatten im Ziel extra für so ein Ereignis eine Super-Massage-Team engagiert. Und die können wahre Wunder erbringen. Danke, Mädels.

- Vorhandene Mitglieder des Fanclubs sollten nicht abspringen.
Und vielleicht sollten wir auch mal ausloten, ob es noch weiteres Ausbaupotential gibt. Z.B. hätten neue Mitläufer doch bestimmt auch ...
Kurz und gut: Superstimmung. Superstadt. Super-Atmosphäre. Es war ein rundum tolles Wochenende. Lust auf Wiederholung? Wissen wir noch nicht. Aber man könnte dann ja …

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