Kinderturnen – Gütesiegel

 

 

Eigens für diese Übergabe hatte Uschi in Absprache mit der Kindergartenleitung eine Turnstunde zum Thema "Pippi Langstrumpf in der Villa Kunterbunt"  vorbereitet. Die zur Zeit im Spatzennest stattfindende Projektwoche für die angehenden Schulkinder befasst sich ebenfalls mit dem schwedischen "Powerkind" Pippi Langstrumpf. Doch am Montag waren es 20 Kinder, die den Namen Pippi Langstrumpf verdient hatten und nach der Turnstunde müde und ausgepowert ihren Eltern übergeben wurden.

Auch die teilnehmenden Kinder des Kindergarten Spatzennest freuen sich über die Siegelübergabe und die Urkunde, die Uschi Klüber von der KSB-Sportjugendvorsitzenden Julia Reese in Empfang nehmen durfte.

LSB – Kampagne
Der besondere Tag

 

Heute war es endlich so weit.

Die Turnkinder aus Uschis Mittwochsgruppe waren ganz aufgeregt,

sind sie doch extra für diese einmalige Turnstunde in die Turnhalle an der Straelener Straße gekommen, um an der

"LSB-Kampagne: Das haben wir beim Sport gelernt"

teilzunehmen.

 

Uschi hatte auch ein ganz passendes Thema für diese Turnstunde gewählt:

"Wir turnen durch unsere Stadt".

Nach dem Begrüßungskreis und der Einführung ins Thema gab es ein Warm up für die Kids,

bei dem sie sich durch die Halle bewegten,

wie es die Schüler auf ihrem Weg zur Schule auch tun: zu Fuß, mit dem Rad, im Bus.....

Im Anschluss wurden die Aufbauten mit viel Spaß beturnt und zwischendurch wurden kleine Videosequenzen aufgenommen,

bei dem die Kinder mitteilen konnten, welche Kompetenzen sie beim Sport erlangt haben.

 

 

 

Uschi hilft beim Ausladen des Tourbusses, denn auch das wird beim Sport gelernt, dass es selbstverständlich ist, den Anderen zu helfen und sich selbst hinten anzustellen. Auch hier zählt die Gemeinschaft...

 

 

Auch Klaudia Schleuter, Geschäftsführerin KSB Viersen, kam zu diesem Tourbus-Stop und wird von Uschi Klüber begrüßt

 

 

Turnkinder in gespannter Erwartung :

Wir lernen hier, uns in Geduld zu üben und die Anspannung auszuhalten

 

 

 

Beim Begrüßungskreis:

Hier haben wir gelernt, wie wichtig Rituale sind; der Startschuss in die Turnstunde.

Alle werden namentlich begrüßt und zudem wird der ganze Körper "geweckt".

 

Stundeneinführung:  

Zur Stundeneinführung bzw. zur Vorbereitung auf das heutige Thema setzen wir uns kurz hin, lernen hier zuzuhören und uns auch einzubringen, den anderen aussprechen zu lassen sowie uns noch kurz zurückzunehmen bevor es direkt danach mit dem Warm-up-Spiel zu raumgreifenden Bewegungen durch die Halle geht.

 

Warm up:

Nach den Ideen der Kinder wird sich in div. Bewegungsformen durch die Halle bewegt

(wir imitierten die Schulkinder auf ihrem Weg zur Schule)

Hier lernen wir, verschiedene "Fortbewegungsarten" nachzuempfinden, so fuhren wir Rad, liefen zu Fuß oder fuhren mit dem Bus zur Schule, indem wir alle hintereinander liefen und darauf achteten, den anderen nicht zu überholen, ...... nach einer kurzen Trinkpause geht es danach auf die Geräte.

Über die "hohe  Brücke" bewegen sich natürlich nur die mutigen, denn hier kommt es auf Koordination, Beweglichkeit, Fantasie und Konzentration an.... Auch lernen wir Rücksichtnahme sowie das Gleichgewicht zu halten.

 

 

Reihenhäuser in der "Neuen Stadt", so bunte gibt es nur in der Halle Nord - Wer über diese Hausdächer kletterte, musste sich ganz schön konzentrieren, denn sie hatten unterschiedlich hohe Dächer.

Mit Rollbrettern durch die "Autowaschstraße", hier lernen wir Körperspannung zu halten, Raumwahrnehmung, Regelverständnis sowie Rücksichtnahme.  ...Und das Gleichgewicht wird hier auch optimal gefördert ..... und ohne Krafteinsatz geht es eh nicht durch diese Station.

 Die "Kappesfelder" rund um Kempen wurden nicht nur zum Turnen und Purzelbaumschlagen, sondern auch für eine kurze Erholung aufgesucht.....auch das lernt man beim Turnen, dass man weiß, wann man eine Pause braucht und sich dann mal kurz zurücknimmt.

 

 

Die Parkplatzabgrenzungen der Rollbretter-Parkplätze wurden zwischenzeitlich für einen kurzen Small-Talk genutzt

Diese Bilder spiegeln wider, wie ansprechend dieser Geräteaufbau war. Hier konnten die Kinder die "Kempener Burg" beturnen und somit ihre Koordination, das Gleichgewicht, den Mut sowie die Kinästhetik spielerisch fördern. Konzentration und Rücksichtnahme galten auch hier.

 

Und kurz vor dem Aufräumen kamen noch zwei "große Kinder" hinzu, die ganz begeistert waren von den Aufbauten. .....Joscha sagte: "Mensch, Uschi hast du coole Sachen aufgebaut, dürfen wir da auch mal drauf....." und schon ging es über die hohe Brücke, durch die Autowaschstraße, die Kempener Burg ..... und hier lernen wir: dass ansprechende Aufbauten einen hohen Aufforderungscharakter haben.......

Nach einem lustigen Koordinations-Mitmach-Spiel gab es noch eine angenehme Rückenmassage mit dem "Wetterbericht für morgen" und dem Abschlussritual. Danach wurden die Kinder müde, ausgepowert und glücklich ihren Eltern übergeben. ...

"und des öfteren hörte man.... das war aber aufregend heute....."

Eltern-Kind-Turnen

 

Das Runde und Rutschen, Balancieren 

Kleinkinderturnen
Den Winter in die Halle geholt

Der Winter ist auch in der Sporthalle eingetroffen und die Vorbereitungen für das Event liefen auf Hochtouren:

Hier wurde die Rodelpiste für die Abfahrt präpariert

Kleine Schneehügel zum Rutschen, Robben und Rodeln

  • Schneemann in Begleitung

Beim Bauen von Schneemännern in der Turnhalle werden Grobmotorik, Konzentration, Fantasie und Rücksichtnahme groß geschrieben. Und anschließend ist man stolz, ein schönes Exemplar gebaut zu haben. Manche haben sogar Füße und Arme.

Hier werden die Schneebälle (Bohnensäckchen) in den Korb geworfen, somit wird spielerisch die Auge-Hand-Koordination geschult; sind die Säckchen unterschiedlich schwer, auch noch die Differenzierungsfähigkeit.

Meinen besten Freund fahre ich doch gerne mit dem Schlitten durch die Halle und lerne dabei,  umsichtig zu fahren. Nach getaner Arbeit wird natürlich auch gewechselt.

Aus Eierkartons bauten wir den weltschönsten Iglo:

Der Wintersturm hatte ihn leider zerstört!

Ein Blick in die Halle beim Eltern-Kind-Turnen. Hier begleiten bzw. unterstützen natürlich Mama oder Papa oder Oma oder Opa, auch Tanten wurden schon gesichtet. 🙂

Ritterburg

Kinder beturnen die Geräteaufbauten zum Thema

“Ritterburg”

Hier ist das Gleichgewicht sowie die Körperspannung gefragt: Schwerterkampf mit Poolnudeln

Auch alte Burgmauern mit Löchern müssen überwunden werden.

Das scheppert schön und fördert die Auge-Hand-Koordination: Ritter-Kinder beim Dosenwerfen

Selbst eine wackelige Zugbrücke gab es in der Turnhalle, um hier sein Gleichgewicht zu fördern.

Und in der Hallenecke gab es noch einen Geheimgang.