Gruppe – Altstadtlauf Kempen 2016

Gruppenfoto Altstadtlauf 2016

Nach einer sehr erfolgreichen Vorbereitung für den Altstadtlauf, steht immer zwei Tage vor dem Wettkampf die Streckenerkundung auf dem Programm. Dazu sind wir die 2,5 km Altstadtrunde erst ganz gemütlich abgelaufen und anschließend noch einmal etwas zügiger. Das Erstaunen war recht groß, als wir mit ca. 20 LäuferInnen die Innenstadt durchquerten. Wir wurden sogar durch Ferdi angefeuert, dem wir nicht nur einmal über den Weg liefen. Damit hatten sich auch alle das abschließende Eis auf dem Buttermarkt verdient.

Duisburger Halb- (Marathon)

Duisburger (Halb-) Marathon 2016
Wieder einmal ist es geschafft, der Duisburger Marathon ist vorüber.
Der Start zum Halbmarathon verzögerte sich wegen der vielen Nachmeldungen um ein paar Minuten.
Das Wetter war zu Beginn noch recht diesig und mit hoher Luftfeuchtigkeit versehen. Im Laufe des Wettbewerbes wurde es immer besser und die Sonne zeigte ihr wunderschönes Gesicht.
Also eigentlich ideale Wettkampfbedingen.

Die letzten Vorbereitungen und die Startaufstellungen vor dem Lauf.

Nach dem Start die ersten Laufkilometer

 

 

 

 

Auf dem Weg am "Duisburger Denkmal"  

Stadtwerke  Turm 

vorbei Richtung Duisburg Hochfeld

In Duisburg Hochfeld hatte mein alter Verein einen Stand und versorgte die Läufer mit Getränken und so hatte ich ein wenig Gelegenheit mich mit meinen alten Trainingsgefährten, aus Duisburger Zeiten, auszutauschen.

Erinnerung:

Im September 1981 startete der erste Duisburger Marathon. Zu dieser Zeit war ich als Streckenposten eingeteilt. Als ich die wenigen Läufer vorbeilaufen sah, war es mein Ziel, diesen Marathon auch einmal mitzulaufen. Im September 1984 war es dann soweit.
Die Laufrichtung war zu der damaligen Zeit entgegengesetzt und das Ziel lag auf der Kruppstrasse im heutigen Startbereich. Zwischendurch war auch einmal das Ziel in der Duisburger Stadtmitte auf der Königstrasse am Amtsgericht.
In dieser Zeit lief ich 1987 meinen schnellsten Marathon in Duisburg mit einer Zeit von 03:21,17

 

Duisburg-Marathon-1987

Höhepunkt war 1989 der Rhein Ruhr Marathon in Verbindung mit der Universade.

 

Duisburg-Marathon-1989

 

Nach 14 Marathonläufen in Duisburg war leider 2008 Schluss!
So blieb mir nur noch ein wenig das „Hobbylaufen“ mit ab und an einen Halbmarathon.

Kommen wir zur Gegenwart zurück:
Mein Ziel war es im Bereich 02:30 anzukommen also über 1 Stunde langsamer als zu meinen alten Laufzeiten, also auch ohne Training sehr realistisch. Nach ca. 15 km machte sich auch schon wieder meine Ferse bemerkbar und die letzten Km waren eine Tortur für mich.

Wie sagt man: Leidenschaft die Leiden schafft

Ich bin dann locker weiter ins Ziel gelaufen.

Meine Kempener Sportfreunde hatte ich leider am Start nicht sehen können

Im Ziel waren wir dann alle noch kurz zusammen um uns auszutauschen.

Die Ergebnisse:

Brigitte         02:21,25

Manfred       01:51,51

Johann         01:37,51

Rüdiger        02:21,53

 

Ein wunderschöner Lauftag ging dem Ende entgegen.  

Hamburg Marathon 2016

  • 17.April 2016 – Hamburg, die Zweite

Nachdem wir uns im letzten Jahr dazu entschlossen hatten, die Veranstalter des Hamburg Marathon bei ihrem Anliegen zu unterstützen, zum Jubiläumsmarathon einen Teilnehmerrekord aufzustellen, haben wir es uns nicht nehmen lassen, auch dieses Jahr wieder dabei zu sein.

Wir,
dass sind in dem Fall Ralph (Klahre),
Armin (Reuter) und der Cheftrainer, Thomas (Brux).
Dieses Jahr soll alles das besser werden, was letztes Jahr noch nicht optimal lief.
Schließlich sind wir letztes Jahr schon lange vor dem Ziel so hartnäckig geduscht worden,
dass begleitende Ehefrauen sich spontanen Umarmungen entzogen.
Und einzelne Teilnehmer waren nicht wirklich mit ihrer Zeit zufrieden.
Und unser Fanclub war letztes Jahr übersichtlich.

Um es kurz zu machen: Alle Maßnahmen zur Verbesserung haben funktioniert.
- Der Dauerregen von letztem Jahr sollte nicht mehr sein.
War auch nicht. Schönes Wetter. Heiter. Und nicht zu warm.

Und den kleinen Hagelschauer bei km 28 darf man nicht mitrechnen.

Schließlich war der Schauer nur kurz. Und für Marathonis zählen kleine Schauer nicht – hört man immer wieder.

Den kalten Wind darf man auch nicht rechnen. Schließlich liegt Hamburg an der Küste und auf Gegenwind folgt Rückenwind. Und Windschatten…
- Die kleine Panne letztes Jahr mit der verpassten Bestzeit bei einem Teilnehmer ist auch nicht wieder vorgekommen.
Obwohl Ralphs Zielzeit letztes Jahr immer noch deutlich besser war als die von anderen Teilnehmern. Aber trotzdem war sein fester Vorsatz: nicht zu schnell angehen. Und Tempo so lange wie möglich konstant halten. Genau so ist er auch gelaufen. Und hat mit 4:25:36 eine Superzeit hingelegt.
- Einem Teilnehmer letztes Jahr fehlte eine wenig Routine.

Deswegen war Armins Ziel:

Mehr von der Strecke mitbekommen. Nicht zu schnell angehen, Und die Zielzeit sollte irgendwo zwischen sein beiden bisherigen Zeiten liegen. Ist es dann auch…
- Der Fanclub sollte vergrößert werden.

Ein grosses Danke an Mira.
Ohne Deine Unterstützung und die Eurer Hamburger Freunde hätte Ralph seine Zeit bestimmt nicht so toll hinbekommen. Ganz toll.

Was wir vergessen hatten zu planen:
- Wie letztes Jahr sollte jeder fit an den Start gehen.

Der Cheftrainer musste sich dieses Jahr leider auf das Coachen am Rande der Strecke konzentrieren. Machte er natürlich wie immer super. Aber selber nicht teilnehmen können ist suboptimal. Trotz moralischer Unterstützung der Mitläufer. Und des Hamburger Zweigs seiner Familie…

- Wie letztes Jahr sollte auch jeder den Lauf gut überstehen.
Und nicht bei km 32 Krämpfe bekommen. Kommt für die Zeit gar nicht gut, wenn man ins Ziel walken muss. Aber der Veranstalter des HH-Marathon hatten im Ziel extra für so ein Ereignis eine Super-Massage-Team engagiert. Und die können wahre Wunder erbringen. Danke, Mädels.

- Vorhandene Mitglieder des Fanclubs sollten nicht abspringen.
Und vielleicht sollten wir auch mal ausloten, ob es noch weiteres Ausbaupotential gibt. Z.B. hätten neue Mitläufer doch bestimmt auch ...
Kurz und gut: Superstimmung. Superstadt. Super-Atmosphäre. Es war ein rundum tolles Wochenende. Lust auf Wiederholung? Wissen wir noch nicht. Aber man könnte dann ja …

Laufen – 7 Meilen von Zons

7 Meilen von Zons – oder ein Nachtlauf durchs Mittelalter

Wir, d.h. fünf Läufer vom Kempener TV, sind zum ersten Mal in Zons gestartet und kamen mit positiven Eindrücken zurück. Die 7 Meilen von Zons sind sicher kein Lauf, um Spitzenzeiten zu erreichen. Dieser Lauf bietet aber doch Besonderes, denn neben dem besonderen Flair des historischen Stadtkerns, findet dieser Lauf Abends, beleuchtet durch die historischen Straßenlaternen, Licht aus den mittelalterlichen Häusern oder über lange Strecken auch nur beleuchtet von Fackeln statt. Wer schon einmal den historischem Kern von Zons erleben durfte weiß wie beeindruckend die Feste Zons am Tage ist, um so schöner bei Nacht.

Die Laufstrecke beginnt mit Start und Ziel am Sportzentrum etwas außerhalb von Zons. Dort findet man die Anmeldung, Umkleiden und Anlaufpunkte fürs leibliche Wohl. Danach ging es einige „Meilen“ über die umliegenden Feldwege, welche gut durch Trecker, Fackeln oder kleine Lichterketten von Anwohnern ausgeleuchtet waren. Man näherte sich nach etwa 3 Meilen der Stadt und der Feste Zons an. Nach der Ruhe draußen auf den Feldwegen,  wurde es dann richtig lautstark und man tauchte in den alten Stadtkern ein.

Das Ziel lag dann wieder außerhalb im Sportzentrum. Die 7 Meilen waren eine ganz andere Erfahrung des Laufens. Man zählt keine Kilometer und bei Fackelschein sieht der Mitläufer/ die Mitläuferin gleich viel sympathischer aus, als während eines harten Wettkampfes. Also, eine gute Idee fürs nächste Jahr !

Laufen – Venloop 2014

Venloop 2014

Wer hätte sich das träumen lassen, ein Wetter wie im Frühsommer!
Waren die Gedanken zuerst noch beim letzten Jahr (0°C und ein scharfer Wind), konnten wir uns nun über das sonnige Wetter freuen. Die Organisation, Stimmung und auch die Vorbereitung auf den Lauf war hervorragend.
So wurden alle mit dem Shuttelbus vom Stadion zum Start gebracht. Dort musste noch kurz die letzte (bei einigen war es die viert letzte) Notdurft verrichtet werden, bevor es dann zum Start ging. Im Startbereich war starkes Gedränge, sodass einige den Startschuss auf dem Bürgersteig erlebten. Doch dann ging es in langsamen Zottelgang Richtung Startlinie. Etwa 50 m vor dem eigentlichen Start mussten alle noch einmal durch das berühmte Nadelöhr bevor sie das erste Mal wirklich laufen konnten. Die Stimmung in der Stadt selber und auch auf der Strecke war gigantisch! Es gab nur ganz wenige Streckenabschnitte ohne Zuschauer. Die Temperaturen lagen um angenehme 22°C und bleiben auch dort, da sich schon ziemlich früh der Himmel wieder bedeckte. Im Ziel traf man sich dann noch für ein Foto in der gesamten Gruppe um anschließend zufrieden den Heimweg anzutreten.
Und auch diesmal war die übereinstimmende Meinung, dass dieser Lauf immer eine Reise wert ist!

Michael 1:29:26
Christian 1:40:49
Manfred 1:59:23
Thomas 1:59:23
Uwe 2:05:27
Rüdiger 2:08:52
Ralf 2:08:59
Birgit 2:16:29
Armin 2:17:40
Marion 2:27:06
Brigitte 2:27:07