Balance Fitness Teil 2

Im ersten Teil wurden die einzelnen Trainingsmethoden aufgeführt.
Nun stellen sich die Fragen, was diese Methoden für den einzelnen
Menschen bedeuten.

Sind die Bezeichnungen „anziehende Modewörter“, weil sie überall im Munde sind?
Bezieht sich die Trainingsmethode auf ein gesundheitliches Konzept?
Welche Ziele verfolge ich als Teilnehmer/ in?
Wie unterscheiden sich die einzelnen Methoden voneinander?
Welches Konzept passt für mich (aus gesundheitlicher, methodischer) Sicht?

Macht mein Training Spaß und bin ich glücklich damit, oder trainiere ich nur, weil
ich muss? (Bewegung / Stressabbau) z.B. vom Arzt verordnet.

Im Yoga / Qi Gong / Indian Balance werden oft Tiernamen für einzelne Übungselemente verwendet.
Ob des die Taube, der herabschauende Hund oder die Cobra aus dem Yoga,
der Kranich, der Tiger sowie der Hirsch aus dem Qi Gong,
Nita der Bär, Lulu der Hase oder auch Tala der Wolf aus dem Indian Balance sind.
Nur bei Pilates geht man seinen eigenen „way of live“ mit englischen Bezeichnungen wie z.B. powerhouse, the hundred, imprint usw………

Alle Trainingsmethoden haben aber ein gemeinschaftliches Ziel:
Die Gesund Erhaltung des Körpers durch Beweglichkeit, Kraftaufbau, Koordination,
Gleichgewicht, Ausdauer und Entspannung!
 
Nach neuester wissenschaftlicher Erkenntnis ist die sitzende Tätigkeit ohne Bewegungsausgleich
das „Neue Rauchen“.
Während das Rauchen mit den Jahren immer weniger geworden ist, hat die
Trägheit leider oft berufsbedingt, zugenommen.
 
Ein altes chinesisches Sprichwort sagt:  Ohne Bewegung findet Leben nicht statt!
 
In diesem Sinne
             Bleibt Gesund!

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